Inktober

Inktober

22. September 2019 Aus Von Claudia

Vor vielen Jahren hat Jake Parker den Inktober gegründet. Seither findet dieser jährlich statt. Unter www.inktober.com könnt ihr das nachlesen.

In diesem Jahr möchte auch ich teilnehmen – habe ich gestern beschlossen. Viel Erfahrung vom Zeichnen mit Tusche und Tinte habe ich ja noch nicht. Was ihr hier sehen könnt habe ich vor etwa nem halben Jahr im Zeichenkurs mit Tusche und Rohrfeder gezeichnet.

Zurück zum Inktober: Man zeichnet entweder täglich (Full Distance) oder jeden zweiten Tag (Halbmarathon) oder einmal die Woche (5 km) mit Tinte/Tusche (Stifte, Füller o.ä. sind übrigens auch erlaubt). Darüberhinaus darf man auch den Hintergrund untermalen, wenn man das möchte.

Zum Austausch mit anderen postet man die Zeichnung dann mit den Hashtags #inktober und #inktober2019 auf einer Social Media Plattform – oder heftet sich die Bilder an den Kühlschrank.

Es gibt auch noch eine Inspirationsliste. Diese muss man jedoch nicht verwenden, sondern kann auch etwas zeichnen was damit gar nichts zu tun hat. Es geht also einfach darum täglich etwas mit Tusche & Co zu zeichnen.

Mein Zeichenmaterial für den Inktober 2019: schwarze und weiße Tusche, Tuschestein, sowie Feder, Rohrfedern und schwarze Fineliner in verschiedenen Stärken

Ein Skizzenbuch für die Teilnahme habe ich mir gestern Abend schnell gebunden. Es enthält verschiedenes Zeichenpapier, das ich schon zu Hause hatte. Ob das hierfür geeignet war werde ich im Laufe der Challenge herausfinden. Ihr könnt mein Inktober-Skizzenbuch im Header-Bild sehen. Außerdem werde ich meine Zeichnungen auch einmal wöchentlich hier im Blog veröffentlichen.

Allerdings weiß ich noch nicht genau ob ich die „volle Distanz“ von 31 wirklich schaffe. Auch der „Halbmarathon“ benötigt viel Disziplin. Doch die „5 km“ mit einem Bild pro Woche werde ich bestimmt durchziehen. Also lasst euch überraschen wie viele Bilder ihr je am Ende einer meiner fünf Etappen des Inktober 2019 zu sehen bekommt.

Das Abenteuer kann beginnen!